Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS)

Im Schuljahr 2010 / 2011 wurde an den beiden staatlichen Berufsschulen das durch den Freistaat Bayern geförderte Programm der Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) angeboten.

Ich habe am 1. März 2011 die Stelle der Schulsozialpädagogin an den beruflichen Schulen in Passau übernommen. Organisatorisch gehöre ich zum Kreisjugendamt Passau; für meine Tätigkeit wurde ich an die Berufsschulen in Passau abgesandt. Hier richtet sich mein Beratungsangebot an Schüler/innen in schulischen, beruflichen, sozialen und persönlichen Konfliktsituationen.

Die Arbeitsschwerpunkte sind hierbei:

  • Hilfe bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz
  • Motivation und Unterstützung bei Lehrstellenverlust zur Aufnahme eines neuen Ausbildungsverhältnisses
  • Vermittlung zu ausbildungsbegleitenden Hilfen (abH) bei Lerndefiziten
  • Beratung von Lehrer/innen bei Konflikten mit Schüler/innen
  • Vermittlung von Kontakten, Vernetzung und Koordination mit anderen Einrichtungen wie z.B. sozialen Diensten des Jugendamts, Erziehungsberatungsstellen, schulischen Beratungsdiensten, Suchtberatungsstellen, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Agentur für Arbeit, Einrichtungen der offenen und verbandlichen Jugendarbeit, Justiz und Polizei
  • Beratung von Eltern und sonstigen Erziehungsberechtigten mit dem Ziel, sie bei der Lösung innerfamiliärer Problemen, sowie bei Konflikten im sozialen Umfeld zu stärken bzw. zu unterstützen
  • Klärung und Unterstützung bei der Bewältigung von Konflikten in der Schule, mit Lehrkräften, Mitschülerinnen und Mitschülern

Ich freue mich auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit, im Sinne bestmöglicher Hilfsangebote für die betroffenen Schüler/innen.

Sigrid Ortmeier Dipl. Soz. Päd. (FH)

Kontakt: e-Mail, Tel.: 0170/9171336


Beratungslehrer

Herr Alexander Sommer ist seit 20.09.2020 Beratungslehrer und damit Anlauf- und Beratungsstelle bei

  • Fragen der Schullaufbahn und der Bildungswege
  • Übertritt in andere Schulen
  • Schul- und Lernschwierigkeiten
  • Konfliktfällen

Der Beratungslehrer kann nach Terminvereinbarung aufgesucht werden. Erreichbar ist er auch unter der E-Mailadresse schulberatung@bspa.de.


Vorgehen bei Anträgen auf Nachteilsausgleich und Notenschutz bei Vorliegen einer Lese-Rechtschreibstörung (LRS)

  • Antrag an Ihrer Berufsschule stellen
    Stellen Sie den Antrag auf Nachteilsausgleich/Notenschutz bei Eintritt in die Berufsschule innerhalb einer Woche. Der benötigte Antrag ist im Sekretariat oder hier.
  • Mitteilung an die Beratungslehrkraft
    Bitte übermitteln Sie den Antrag mit den folgenden benötigten Unterlagen an die Beratungslehrkraft (am besten per Email an schulberatung@bspa.de).
    • Falls vorhanden eine Bescheinigung oder ein Gutachten über die vorliegende LRS
    • Eine Schulpsychologische Stellungnahme für die Anerkennung der LRS an der zuletzt besuchten Schule
  • Bei fehlenden Unterlagen: Die Unterlagen werden vom Beratungslehrer an den zuständigen Schulpsychologen Herrn Benedetti weitergeleitet. Hier erfolgt die weitere Überprüfung der LRS
  • Schulpsychologische Stellungnahme geht an die Schulleitung
    Die Förder- und Hilfsmaßnahmen sind eine Empfehlung. Sie werden von der Schulleitung verbindlich festgelegt.